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„Rotlichtbestrahlung“

DDR-Historiker Hubertus Knabe erklärt: So arbeiteten Politoffiziere wie Sven Hüber an der Berliner Mauer

Der DDR-Historiker Hubertus Knabe hat mit Apollo News über den Fall des früheren DDR-Politoffiziers Sven Hüber gesprochen. Er hält die Schilderungen des Grenzsoldaten Axel Krause für plausibel, der Hüber schwere Vorwürfe macht.

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In einer exklusiven Recherche von Apollo News erhebt der frühere DDR-Grenzsoldat Axel Krause schwere Vorwürfe gegen Sven Hüber, der in der DDR Politoffizier war und heute Funktionär der Gewerkschaft der Polizei ist. Der DDR-Historiker Hubertus Knabe ordnet die Zeitzeugenberichte für Apollo News ein. Dabei geht es unter anderem um eine konsequente Umsetzung des Schießbefehls, die Demütigung politischer Gegner und eine Degradierung fürs Danebenschießen (zur Video-Dokumentation).

Knabe beschreibt die Rolle der Politoffiziere in der DDR als „eine Art Gesinnungsoffizier“. Die Politoffiziere vertraten die Staatspartei SED in der Nationalen Volksarmee und sollten dafür sorgen, dass die Soldaten politisch auf Linie blieben. „In den DDR-Grenztruppen wurde, wie schon in der Roten Armee, getrennt zwischen der militärischen Führung und der politischen Führung.“

Die Politoffiziere seien in der DDR für die sogenannte „Rotlichtbestrahlung“ zuständig gewesen. Sie sollten, so beschreibt es der Historiker, die Grenzsoldaten so beeinflussen, dass sie „gnadenlos Maschinengewehrfeuer“ auf einen meist gleichaltrigen Flüchtling eröffneten.

Knabe verweist auf den früheren SED-Politiker Albert Norden, der für Agitation zuständig war und bereits 1963 festgestellt hatte, dass man im Umgang mit DDR-Flüchtlingen keine „menschliche Gnade“ üben solle, weil das „unmenschlich gegenüber dem eigenen Volk“ sei. So paraphrasiert Knabe Nordens Worte.

Norden hatte wörtlich gesagt: „Mit Verrätern muß man sehr ernst sprechen. Verrätern gegenüber menschliche Gnade zu üben, heißt unmenschlich am ganzen Volk handeln.“ So wird seine Rede vor Grenzsoldaten in der DDR-Zeitung „Volksarmee“, Nr. 41, wiedergegeben.

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Knabe betont, dass es Aufgabe der Politoffiziere gewesen sei, die Soldaten so zu indoktrinieren, dass sie bereit waren, einen Menschen umzubringen: „Der Todesschuss wird zur Friedenstat erklärt.“ Diese Indoktrination habe vor allem im sogenannten Politunterricht für die Grenzsoldaten stattgefunden.

Der Zeitzeuge Krause erzählt Apollo News, dass Sven Hüber auf der alten Formulierung des Schießbefehls bestanden habe. 1988 wurde die Formulierung, die die Soldaten täglich vor Dienstantritt zu hören bekamen, geändert. Anstatt „Grenzverletzer sind aufzuspüren, festzunehmen oder zu vernichten“ sollte es nun heißen: „Grenzverletzer sind aufzuspüren, festzunehmen oder ihr Grenzdurchbruch ist durch Anwendung der Schusswaffe zu verhindern.“

Hüber habe, so berichtet Krause aus seiner Erinnerung, mit den Soldaten darüber diskutiert. Hüber habe sich dafür ausgesprochen, weiterhin das Wort „vernichten“ zu verwenden, weil es seine Berechtigung habe. Denn die Formulierung „Anwendung der Schusswaffe“ sei missverständlich, weil sie sich auch auf einen Warnschuss beziehen könne. Er werde deshalb den alten Befehl weiterhin verlesen.

Gegenüber Apollo News bestätigt der Historiker Hubertus Knabe, dass es eine solche Änderung gab. Er könne sich gut vorstellen, „dass dann der Politoffizier gesagt hat, ja ,vernichten‘ ist eigentlich klarer als ,von der Schusswaffe Gebrauch machen‘. Denn das bedeutet ja, ich kann auch daneben schießen. Vernichten heißt Treffen.“

Auch eine andere Schilderung des Zeitzeugen hält Knabe für „sehr glaubwürdig“. Krause berichtet, wie Hüber einen Postenführer vor den Augen aller Soldaten, die gerade keinen Dienst hatten, degradiert habe. Denn der Postenführer hatte bei einem Grenzdurchbruch am 19. April 1988 danebengeschossen. Wie Stasi-Akten, die Apollo News vorliegen, zeigen, schätzte die Staatssicherheit den Vorfall so ein, dass der Grenzdurchbruch gelang, weil der Postenführer zu zögerlich geschossen habe.

Hüber habe dem Postenführer, so erinnert sich Krause, in Anwesenheit von rund 200 anderen Soldaten die Schulterstücke abgerissen und ihm die Schulterstücke eines einfachen Soldaten ausgehändigt. Hüber habe gesagt, dass der nun degradierte Soldat seiner Meinung nach bis zu fünf Jahre im Militärgefängnis in Schwedt verbringen könnte.

„Diese Situation, jemandem demonstrativ die Schulterstücke abzureißen“ sei „fast wie in einem Roman, filmreif“, meint Knabe. Viele Soldaten der Nationalen Volksarmee hätten auch berichtet, dass ihnen mit dem Militärgefängnis Schwedt gedroht worden sei, wenn sie nicht gespurt hätten. Innerhalb von Sekunden hätten sich Soldaten im Falle eines Fluchtversuchs entscheiden müssen, ob sie den Flüchtling erschießen oder danebenschießen – und dann habe die Frage im Raum gestanden, was mit ihnen selbst passiere. „Das ist eine ganz üble Angelegenheit gewesen.“

mra

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122 Kommentare

  • Das Schweigen von Dobrindt irrititiert mich.
    Faeser/Merkel/Halenwang anklagen

    180
    • Dobrindt schweigt.
      Das sagt alles über seine Gesinnung aus.

      143
      • Was genau? Erläutern Sie bitte.

        -100
        • @Laut gesagt?
          Ich will den gar nicht fressen. Ich will nur, dass mit ihm so verfahren wird, wie auch mit einem AfDler ohne einschlägige Vergangenheit verfahren würde.
          Eine politische Zweiklassenjustiz lehne ich ab!

          29
        • Doch, ist er. Die KI veräppelt mich am laufenden Band. Stellt man eine fast identische Frage so oder so, gibt sie zwei völlig konträre Antworten.
          Jetzt das:
          „Ja, der Bundesminister des Innern, Alexander Dobrindt, ist als oberster Chef des Bundesministeriums des Innern (BMI) der institutionelle Dienstherr des Bundespolizisten und Hauptpersonalratsvorsitzenden Sven Hüber.
          Dienstherrenfähigkeit: Die Bundespolizei ist eine Bundesbehörde, die dem BMI unterstellt ist. Der Bund – vertreten durch den Bundesinnenminister – besitzt die rechtliche Dienstherrenfähigkeit für seine Beamten.
          Rolle von Hüber: Sven Hüber ist Erster Polizeihauptkommissar bei der Bundespolizei und als Vorsitzender des Hauptpersonalrates beim Ministerium von der Arbeit im Dienst freigestellt.“

          Er ist beides: Polizeibeamter und Gewerkschafter.

          8
        • @Laut gesagt?
          Dobrindt ist nicht der Dienstherr von Hüber.

          -10
        • Der Beamte Hüber ist ein SED Verbre.
          Wer sowas nicht kapiert, der sollte schweigen!
          Dobrindt macht bei dem linken Spiel mit!

          57
        • Ich weiß nicht bin mir nicht sicher ob Sie das verstehen würden?

          28
        • Nicht wir müssen etwas „erläutern“ – Sie müssen Ihre Unwissenheit durch lernen füllen. Lesen – denken – und Fakten erkennen. Wie damals in der Schule. Erinnern Sie sich? Da war das genau so.

          5
        • @Yossarian: Um 21.03 Uhr hat der Genosse Laut gesagt? seinen gewohnten Kommunisten-Jargon wiedergefunden.

          3
        • Wer schweigt stimmt zu!

          Dobrindt ist Vorgesetzter von Hüber und auch seine Partei hat in Zusammenarbeit mit den anderen Kartellparteien dafür gesorgt, dass solche vom kollektivistischen Totalitarismus Besessenen ungestört Vorbereitungen für die DDR 2.0 in ganz Deutschland treffen konnten. Hat Dobrindt die Antifa, Widersetzen, und Campact an die Kette gelegt? Nein! Sie können weiter jedem „Andersdenkenden“ mit Eisenstangen die Schädel einschlagen, mit Füßen die Knochen brechen und Angst und Schrecken gegen jede von ihnen unerwünschte Organisation verbreiten.

          Fazit: Es stimmt, „Wer schweigt stimmt zu!“

          30
        • Sind Sie der Stasi vom Bahnhof, dass Sie sich so doof stellen?

          „Es gibt keinen Anlass, dass Dobrindt einer Meute wie Ihnen einen Beamten zum Fraß vorwirft, auch dann nicht, falls die Vorwürfe gegen Hüber dienstrechtlich relevant sind.“

          Dieser Apparatschik der Stasi-SED – noch dazu in hervorgehobener Position als PolitRuk des wichtigsten Grenzregiment 33 – hätte NIEMALS in den BGS übernommen werden dürfen.

          Also sparen Sie sich die kommunistische Reinwaschung.

          13
        • @Laut gesagt?: Sind Sie vielleicht etwas beschränkt? Gilt Ihre „Fürsorgepflicht“ auch für AfD-Beamte, die noch nie in ihrem Leben auf Menschen haben schießen lassen, nur weil diese ihren Wohnsitz wechseln wollten?

          17
        • @Yossarian
          Dienstrecht gilt auch für Leute, die sich aus dem Dienst entfernt gehören, und zwar bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie aus dem Dienst entfernt sind.
          Sie, der alte Sachse und der Hüber, Sie sind doch alle aus demselben autoritären DDR-Holz geschnitzt und haben Ihren Staat anscheinend aus Versehen abgeschafft.

          -17
        • Klar, mit dem Beamtenbrainwash in der Birne beruft man sich gern auf Fürsorgepflichten des Dienstherren, wa? Der Dienstherr spielt hier für die Foristen keine Rolle, weil denen nämlich die Kohle abgepresst wird um den Dienstherren, Herrn Hübner und ich vermute auch Ihnen die Besoldung zu sichern.

          3
        • @Duese
          Vermutlich nicht, denn Sie haben vermutlich alle miteinander noch nichts von den
          Fürsorgepflichten des Dienstherrn gehört. Es gibt keinen Anlass, dass Dobrindt einer Meute wie Ihnen einen Beamten zum Fraß vorwirft, auch dann nicht, falls die Vorwürfe gegen Hüber dienstrechtlich relevant sind.

          Das ist im Übrigen*keine* Verteidigung von Hüber.

          Aber das verstehen *Sie* ws. auch alles nicht.

          -40
        • @Freier Sachse
          Auf so eine niederträchtige Bagage wie Sie lohnt sich eine Antwort in der Regel nicht; ich würde Ihnen raten, zu lesen und zu verstehen, was ich geschrieben habe. Dann müssten Sie auch keine Strohmänner abfackeln.

          @Klara
          Schauen Sie mal bei Silke L. vorbei. Die lernt. Und braucht dafür auch noch eine KI.

          -14
    • Welt.de will morgen, nachdem APOLLO über den FALL glaubwürdig berichtet hat,
      Näheres bekannt geben,

    • Kann Hüber mi dieser Vergangenheit auf der FDGO stehen?

      • Das’n Unding.
        Aber da er bald pensioniert wird, werden ihm wohl keine Steine mehr in den Weg gelegt. Obwohl er m.M.n. für den Indokrinationsversuch und Aufruf zum Widerstand bei tausenden Polizisten, sofort strafrechtlich belangt werden müsste.
        Man stelle sich mal vor, die Aktion hätte ein AfDler gebracht.
        Putsch; Umsturz; Machtübernahme; Vorbereitung und Bildung einer staatsgefährdenden Vereinigung, und was die Literatur sonst noch so alles hergibt. Die Gazetten würden sich überschlagen vor Katastrophenalarm. Die wären derart in Panik, dass die Russen unbemerkt queer über’s Land marschieren könnten.

        • Beamten kann die Pension gestrichen werden!

          3
        • Wetten, dass sie das dem „Verdienten“ nicht antun werden.
          Es fehlt der öffentliche Druck. Sie werden es im Sande verlaufen lassen.
          „Geht mich nix an, ist Sache der Gewerkschaft.“ – dies scheint das Motto zu sein. Wer sich aus der Regierung bis heute nicht muckste, wird es auch in Zukunft nicht tun. Und die Einflussnahme des Hübers hat ja außerdem noch ihre willkommenen Seiten: richtet sie sich doch gegen den politischen Erzfeind. Insofern kann man der Regierung durchaus selbst eine Mitwirkung durch Unterlassung bei staatsgefährdenden Umtrieben vorwerfen.

          3
      • Hat er nie. Seit er seine Hasshetze an der Offiziwrshochschule zusammenschmierte.

    • Das Schweigen Dobrindts wundert mich keineswegs.

      Wer mit der Stasi-SED und deren Einpeitscherinnen so freundschaftlich verkehrt wie Dobrindt, wird SED-Verbrechen nicht verfolgen. Niemals.

    • Merkel und Gauck haben alle Dreck am Stecken

    • Der muss erst beim großen China-Virus-Diktator aus Bayern nachfragen, ob er sich äußern darf. Und der hält sich noch bedeckt! Braucht er doch die GdP auf seiner Seite, sollte er noch eimal solche Aktionen wie zur China-Virus-Diktatur planen.

      Anders sah das bei der Sache mit dem zweiten Wetterhahn in Bayern aus, dem Aiwanger. Da war er gleich mit dabei!

  • Danke Herr Knabe für Ihre Arbeit und Ihren Mut. Es muss noch viel mehr aufgeklärt werden, da anscheinend noch alte Seilschaften arbeiten und funktionieren.
    Hoffentlich melden sich noch mehr solcher Zeitzeugen.

    116
    • Ich kann keinen Polizisten verstehen, der noch den Beitrag an die GdP zahlt. Da werden dann ja sogar die Kosten von Privatklagen dieses Hüber finanziert. Ach ja, besonders skurril: Das Thema Diplomarbeit (1987) von Hüber war sein späterer Arbeitgeber: „Der Bundesgrenzschutz als Instrument imperialistischer Macht- und Herrschaftssicherung“.

  • Wer hat Hüber zu diesem Job verholfen?
    Gibts dazu Informationen?

    118
    • Er soll ein Duz-Freund von Nancy Faeser sein.

    • Moin, Laut gesagt die Antwort auf Ihre Frage…Die Bundesrepublik Deutschland mit ihren Behörden.

    • der muss eweig durch die Roste gerutsch sein
      denn nach der Wende wurde eigentlich jeder der im öffentlichen Dienst aus dem Osten kam genau überprüft

      • Da wurde leider gar nichts geprüft.
        Siehe Merkel und ihre Stasiakte!

        • Natürlich wurde die überprüft. Sie wurde halt für gut befunden.

          -11
      • „Sven Hüber wurde nach der Wende im Zuge der Überprüfungen im öffentlichen Dienst durchlaufen, war jedoch nachweislich kein Inoffizieller Mitarbeiter (IM) der Stasi, weshalb er trotz seiner Vergangenheit als DDR-Politoffizier in den westdeutschen Polizeidienst bzw. die Bundespolizei übernommen wurde.
        Überprüfung im öffentlichen Dienst: Nach der Wiedervereinigung wurden Hunderttausende Beschäftigte im Beitrittsgebiet überprüft, wobei der Fokus primär auf einer Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) lag.
        Kein Stasi-Nachweis: Da Hüber als Offizier der DDR-Grenztruppen und Politoffizier agierte, aber keine Stasi-Tätigkeit vorlag, stand seiner Übernahme formal rechtlich nichts im Weg – eine generelle Unvereinbarkeit für alle ehemaligen NVA- oder Grenztruppenangehörigen gab es nach den damaligen Einigungsverträgen und Laufbahnwechseln im geschaffenen Rahmen nicht zwingend.“
        Quellen: Bild und Focus

        • „Wer wurde strikt von der Übernahme (in die BW) ausgeschlossen?
          Aus politischen und strukturellen Gründen gab es für bestimmte Gruppen ein generelles Übernahmeverbot:
          Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (Stasi) oder der NVA-Auslandsaufklärung.
          Politoffiziere (gesellschaftswissenschaftliche Kader).
          Angehörige der Grenztruppen der DDR.
          Generale und höhere Offiziere sowie Berufssoldaten über 55 Jahre (sie wurden entlassen oder in den Vorruhestand versetzt).“

          Also musste Hüber in einer Polizeigewerkschaft Karriere machen.
          Ein unglaublicher Vorgang!

          16
      • Es wurden die armen Schweine an Pranger gestellt, die unter Druck als IM unterschrieben haben. Siehe Ben ungeskriptet Interview mit Holger Friedrichs. Da beschreibt er detailliert wie er dazu kam IM zu werden. Davon gibt es wahrscheinlich 1000e. Es wurde da nie die persönliche Schuld ermittelt, wie es dazu kam warum man unterschrieben hat und ob jmd geschädigt wurde, hat nicht interessiert. Warum wohl?
        Die Nachfolgepartei SED ist ja inzwischen auch wieder hof- und regierungsfähig.

      • 🤣😂 köstlich…

      • „Eigentlich jeder“ – außer Stasioffiziere, OibE, hohe und mittlere SED-Bonzen und jeder, von dem sich die „Dienste“ und die korrupte Verwaltung in Bund und Ländern schmutziges Wissen, Erfahrungen und Kontakte erwarteten.

  • Es ist für mich unbegreiflich, dass ein Mensch, der den Schiessbefehl an der innerdeutschen Grenze gegeben hat, nach der Wiedervereinigung Karriere bei der Polizei machen konnte. Ich bin fassungslos.

    • Ihr Namensgeber Oskar ist einer der Hauptschuldigen.

      • Namensfälschung!

  • Es stellt sich die Frage, in welchen Gewerkschaften und Parteien die anderen Politoffiziere untergekommen sind und welche Funktionen sie dort ausüben.

  • Ich frage mich, warum Hüber öffentlich so weit gegangen ist. Er steht kurz vor der Rente und lädt so eine Hypothek auf sich mit den Konsequenzen, die es für ihn hat. Das kann ihn die Pension kosten. Warum also macht er das?

    • Weil bei Kommunisten die Ideologie immer den Verstand schlägt.

      • Und hier sind nur noch Kommunisten. Um uns herum, Kommunisten überall. Sie sind hinter uns her.

        • Namensfälschung und Unfug.

          9
    • Er dachte sich, dies sei ein schöner Karrierehöhepunkt zum Abschluß. Einfach mal eine westimperialistischkapitalistische Partei mit tausenden BRD-Polizisten mitten im Herzen Westeuropas verhindern – mit sowas geht man doch bestimmt glorreich in die rote Geschichte ein.

  • DDR Unrechtsstaat, SED Unrechtspartei,
    Merkel, Gysi, Hüber … ?

  • Man sollte die Verbindungen Hübers in die Regierung unter die Lupe nehmen. „Dein Sven“ an Faeser zeigt mir, dass da noch ein ganzer Eisberg unter Wasser schwappt.

  • Was ist aus unserem schönen Land geworden? Ein Land, in dem Reichsbürger und sächsische Separatisten seit Jahren ohne Urteil inhaftiert sind. Ein Land, in dem Ärzte eingesperrt wurden, weil ihnen das Wohl ihrer Patienten wichtiger war als die Anordnungen der Obrigkeit. Ein Land, in dem ein Richter seine Pensionsansprüche verlor, weil er unsere Kinder vor der Maskenpflicht beschützt hat. Ein Land, in dem Oppositionspolitiker nicht gewählt werden dürfen. Ein Land, in dem Andersdenkende vom Geheimdienst bespitzelt und diffamiert werden. Ein Land, in dem jemand wie Hüber bei der Bundespolizei Karriere machen konnte.

  • Aus einem Schulungsvideo der NVA:

    „Der Bundesgrenzschutz, die Truppe des ersten Schusses!“

    „Der gefährlichste Staat der Welt: Die BRD!“

    Darüber hat Sven Hüber also seine „Diplomarbeit“ geschrieben…..
    Und nun bei einer Behörde, die mit „Bundes“ beginnt!

  • Und auch hier gilt: wer die Wahrheit erzählt braucht ein schnelles Pferd.

    Umso mehr in Absurdistan in den Weiten der sozialistischen Steppen!!!

    • In meinem Enthüllungsbuch werde ich die derzeitige kommunistische Zersetzung anhand von zehntausend von mir zu jedem Thema archivierten Artikeln genau darstellen.

    • Ich wiederhole mich mal und weise auf einen Artikel hin:
      „Vom DDR-Politoffizier zum Bundespolizisten Eine deutsche Karriere und ein Justiz-Albtraum“ SZ vom 19. Mai 2010, 19:29 Uhr
      https://www.sueddeutsche.de/politik/vom-ddr-politoffizier-zum-bundespolizisten-eine-deutsche-karriere-und-ein-justiz-albtraum-1.890725
      Da lernt man diese Person und ihre Einstellung zur Meinungs- und Pressefreiheit kennen, auch die GdP, die ihn massiv unterstützt hat und die Kosten eines privaten Rechtsstreits übernimmt sowie auch Gerichte, die die Nennung von Tatsachen unterbinden.
      Ach ja, auch was zum ÖRR „Das Schulfernsehen der ARD widmete Hübers Leben in der DDR 2002 eine ganze Sendung: Sven als Baby, usw. Sein „erstes Leben“ nennt es der Zeitzeuge Hüber. Der Beitrag unterschlägt die Tätigkeit Sven Hübers als Politoffizier“. Das Thema seiner Diplomarbeit (1987) war sein späterer Arbeitgeber: „Der Bundesgrenzschutz als Instrument imperialistischer Macht- und Herrschaftssicherung“.

      • Ein Wahnsinns-Artikel!
        Da steht alles drin was man wissen muss.

        Zitat: Er habe „an einer Indoktrination der Grenzsoldaten des Regiments mitgewirkt“.“ … sagt ein Gericht.
        Ja! und genau dasselbe versuchte er nun an 300.000 Bundes-Polizisten gegen eine demokratisch gewählte Partei umzusetzen.
        Das ist wohl der größte Missbrauchsversuch seit Bestehen der Bundesrepublik. In Zeiten des kalten Krieges wäre so Jemand als feindlicher Agent festgenommen und abgeurteilt worden. In den Bruderstaaten des Ostblocks hätte man einen solchen Unterminierungsversuch des Systems nicht überlebt.

        • Korrektur:
          Der Bund hat nur 44.600 Beamte im Polizeidienst.
          Die Länder verfügen über 226.100 Polizeibeamte.

          „In Deutschland gibt es insgesamt rund 271.000 Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte im aktiven Dienst. Rechnet man das zivile Verwaltungspersonal, Tarifbeschäftigte und Anwärter hinzu, liegt die Gesamtzahl der Beschäftigten bei den Polizeien bei rund 330.000 Menschen.“

          0
  • Als Zeitzeuge kann ich, der auch 1988 zur NVA (Zwangs) – eingezogen wurde, es nur bestätigen, das es zu dieser Zeit so ablief.

    Ich war zwar nicht bei den Grenztruppen, aber bei einem (Funk) Aufklärungs – Bataillion (8 oder 9), – stationiert in Hagenow, – wurden wir oft an der Westgrenze (Raum Zarrentin) (damals Bezirk Schwerin) eingesetzt.

    Da gab es ähnliche Vorfälle, zumal jede Kompanie einen Polit-Offizier hatten, die schon dunkelbraun waren.

    • Es muss dunkelrot heissen.

  • Der Mann sollte dringend ein Diszlinarverfahren bekommen.

  • Man kann den Mut von Herrn Knabe nur bewundern.
    In einer freien und rechtstaatlichen Demokratie wäre er Alltag und eine Selbstverständlichkeit.

    Wenn man sich erinnerert wie verlogen die vom rbb inszenierte Kampagne war ihn aus der Stasigedenkstätte rauszuekeln, wundert man sich im nachhinein nicht mehr darüber… auch nicht darüber das eine angeblich bürgerbewegte Marianne Birthler sich nicht zu schade war…. einmal links immer links mit Hüber, Birthler…. Vorwärts und nicht vergessen…

    Kämpft weiter und dokumentiert was die Speicher hergeben….. ein drittes mal “ ich hab von nix gewusst“ wird es in D nicht geben.

    • Naja es könnte immerhin sein dass er etwas gefährlicher lebt, auszuschließen ist in diesem Land nichts mehr

  • der Politoffizier hatte sogar den Soldaten die einen Flüchtling erschossen hatten
    einen Sonder Urlaub gegeben
    das man wenn man nicht getroffen hatte als Soldat dafür 5 Jahre nach Schwedt im Knast kam entspricht nicht der Wahrheit,
    wer nach Schwedt kam musste vorher vor einem Militärstatsanwalt verurteilt werden,
    ich war von 05/1978-11/1979 bei der NVA und habe alles Live erlebt

    • Der Delinquent hatte zum zweiten Mal NICHT getroffen.

      Das galt schon als Befehlsverweigerung – und das gab ein Verfahren vor dem Militärgericht.

  • Aber ganz schlimm war, dass ein Aiwanger, heute zweiter Wetterhahn in Bayern, in seiner Jugend irgendwann einmal angeblich ein Flugblatt verfasst haben sollte!
    Da stand die Republik auf dem Kopf, alle Programme wurden geändert und sämtliche „wichtige“ Politiker hielten ihren Nasen in die Kameras, um Aiwanger zu verurteilen

    Und bei einem Schießbefehl? Bei Pistolen im Mund?
    Nichts!
    Kein Aufschrei!
    Keine Sondersendung!
    Alles läuft weiter!

    Mich widert dieses Land nur noch an!

    • Dass in Deutschland bei der Beurteilung der Taten von „Links“ und „Rechts“ mit zweierlei Maß gemessen wird, ist doch nun wirklich nichts Neues. Selbst wenn Hüber persönlich Flüchtlinge an der Mauer erschossen hätte, wäre das kein Thema für die Mainstream-Medien.

  • Danke Herr Knabe … Sie haben uns hiermit die Augen geöffnet … es ist schlimm , dass Sie nicht die notwendig Unterstützung erhalten !! Aber wir hier wissen es zu schätzen , dass Sie Verbrecher auch als solche benennen und das ist auch gut so !! Ich hoffe , dass dieser Herr Hübner noch rechtzeitig gestoppt wird und er noch seine Uniform vor dem Ruhestand ausziehen muss !! Doch mir deucht … Merkel ist damit durch gekommen , sodass es wohl auch hier zu spät ist !! Ich hoffe , der Betroffene ehemalige Soldat packt aus und stellt eine Strafanzeige . Sein Chef sollte ebenfalls überprüft werden , in wie weit hier eine Begünstigung vor liegt !!

  • DDR Historiker aus dem Ruhrgebiet?! Wann hört der Westen endlich auf uns zu vereinnahmen oder uns über unsere eigenst erlebte Geschichte zu belehren?! Wann kommt die Aufarbeitung aller West Politiker?!

    -25
    • Ich hätte mir 1990 viel mehr Knabes gewünscht, statt 3 und 4 Reihe-West-Versager, die mit DiMiDo Woche und BuschZulage abgesahnt haben und nur die schlechten Qualifikationen über uns brachten.

      Wer vom kolonialen Medien- und Polit- Westen akzeptiert wird, ist entweder Wessi oder ultralinker Ossi mit linker Familienbiografie wie I S Kowal….
      Alle anderen werden todgeschwiegen.
      Und der ISL darf dann schön weichspühlvefherrlichung betreiben als angeblicher Quotenosshistoriker, der er nicht ist wenn überhaupt dann ein neostalinistischer Historiker.

      Oder erklären Sie mal warum ein Buch wie
      „Wohn Haft “ ewig keinen Verleger gefunden hat?
      Dieses und manche andere Werke sollten gesamtdeutsche Pflichtlektüre für Abiturienten sein,
      ebenso wie im „Westen nichts Neues“

      Warum meinen sie ist das so?

      Apollo-news bildet auch Sie.
      bleiben Sie dran, es bringt wirklich was.

    • Warst du auch Grenzsoldat oder warum bist du so dünnhäutig?

    • @Quadratur des Kreises
      Was sagt der Knabe in Ihren Augen denn falsches?

    • Wer hat den Mauerschützen das Wort erteilt?

  • Welche Linksextremisten hat Hübner bei der Polizei eingeschleust? Steht die Polizei noch zum Grundgesetz?

    • Tja, das ist die sich anschließende Frage, inwieweit Hüber in seiner Amtszeit indoktrinativ auf das Polizeiwesen einwirkte. Damit werden sich weitere Historiker zu befassen haben.

  • Die Nazis wurden nach ’45 ja auch in Amt und Würden bei CDU/CSU, SPD und FDP gebracht, warum also sollte das bei den DDR-Verbrechern anders sein?

    • Nach dem Mauerfall gab es die Personalreserven des Westens – nach 45 gab es NIEMAND, der nicht mindestens in die Partei eingetreten „wurde“! DAS ist der Unterschied zu damals! 1990 hatten wir genug Auswahl – 45 nicht!

  • Das wir bis jetzt nichts von Dobrindt gehört haben zu den Verbrechen, bestätigt wieder einmal, dass die CDU genauso Kartellpartei ist wie die anderen.

    • Korrektur: in diesem Fall CSU.

    • Dobrindt ist nicht sein Vorgesetzter, er kann ihn nicht entlassen.
      Ein Gewerkschafter untersteht nicht dem Innenminister.
      Nur die Staatsanwaltschaft untersteht dem Innenminister und an dieser Stelle könnte Dobrindt eine Weisung zur Anklage geben. Das wiederum wird die SPD zu verhindern wissen.
      Diese Regierung ist auf allen Ebenen ein politisch vertracktes Konstrukt und insofern fast Handlungsunfähig – es sei denn, es ist zum Nachteil der Bürger, da wird man sich immer einig.

  • Dieser Typ ist kein Einzelfall. Ich befürchte mittlerweile, dass hier noch mehr in Rang und Würden sind, mit einer solchen katastrophalen Vergangenheit .
    Warum werden z. B. die Stasi Akten von der Merkel nicht freigegeben? Es gibt hier jede Menge DDR Fans in der Politik. Grauslich!

    • Ja, und viele kleinen Wadenbeißer in den niedrigen Rängen. Ich bin vor ca. 20 Jahren von Berlin aus (Studium) für meine ersten beruflichen Anstellungen in Osten (Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Thüringen). Es war erschreckend was für Personal da noch vorhanden war, sexuelle Belästigung, Mobbing, Ignorieren von gesetzl. Vorgaben. Alles kein Problem. Außer den Betroffenen hat es niemanden interessiert. Meine letzte Stelle war wieder in Berlin, komplett korrumpiert. Durch den Mann von Giffey ist ja einiges öffentlich geworden: betrogen -kennen wir von ihr-, seine Straftaten wurden nicht verfolgt und er ist wieder im Staatsdienst in Sachsen-Anhalt, wo er auch herkommt.
      Wenn sich was bessern soll, müssen solche Strukturen aufgedeckt und auch die Lücken im System dazu, z.B. dass die Personalverantwortung im ÖD bei politischen Beamten liegt.

  • Überall haben die Politniks so gearbeitet. Dafür waren sie ausgebildet. Ob bei den Grenztruppen oder in der NVA. Da die ganze Truppe den kommunistischen Klamauk ablehnte und bestenfalls belächelt hat, musste in jeder Truppe, bestrahlt werden. Es gab Politniks, die Dienst nach Vorschrift machten. Es gab aber auch Sadisten, wie Genosse Hüber.

  • Soeben auf Youtube gesehen und interessant befunden, wie es weitergehen könnte:
    In Sachsen-Anhalt wird es massiv zu Briefwahlen kommen, die urplötzlich alles drehen werden und der AfD NICHT die absolute Mehrheit geben. Untersuchungen dazu werden verboten. Dann wird sich die CDU mit allen linken Parteien verbünden und eine nationale Front bilden. Diese nennt sich dann Neue Deutsche Sozialistische Einheits Partei (kurz NSDEP), die als erste Amtshandlung die AfD als letzte Opposition bundesweit verbieten und enteignen wird. Danach werden die Grenzen für alle jungen Leute geschlossen, mit fadenscheinigen Begründungen zwecks Bundeswehrmusterung und Spannungsfall wegen der Drohnen in Leipzig. Leistungsträger werden dann versuchen, heimlich das Land zu verlassen, was durch den Grenzschutz unter Aufsicht des ex-DDR Grenzpolizisten in der Gewerkschaft der Polizei mit brutalen Mitteln verhindert wird. Danach geht es rund in der DDR 2.0. Wetten, dass es so oder so ähnlich kommt….?

    • So ein Vorgehen traue ich „unserer Demokratie“ durchaus zu. Aber Deutschland hat fast 4000 km Grenzlinie im Gegensatz zu 1400 km innerdeutsche Grenze. Die gendernden, klimareligiösen Traumtänzer und Bäumeumarmer im heutigen Deutschland werden es nicht schaffen, diese Grenze über Nacht abzuriegeln.

  • Das Zitat von Albert Norden in der DDR-Zeitung „Volksarmee“, Nr. 41 hätte auch von Heinrich Himmler stammen können, der hat sich ganz ähnlich geäußert.

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